Laut den Daten von Idealista für September 2026 erreichte der durchschnittliche Angebotspreis für Wohnimmobilien in Málaga 3.969 Euro/m² und damit einen neuen Höchststand. Im Jahresvergleich stieg der Wert um 4,1%, im Quartalsvergleich um 1,3% und gegenüber dem Vormonat um 0,8%.
Zum Vergleich: In ganz Spanien lag der durchschnittliche Angebotspreis bei 2.930 Euro/m². Das waren 11,8% mehr als ein Jahr zuvor, 0,5% mehr als im Juni und 0,2% mehr als im August. Der jährliche Preisanstieg in Málaga fiel damit deutlich geringer aus als im Landesdurchschnitt.
Die teuersten Stadtteile Málagas
Este bleibt der teuerste Stadtteil der Stadt. Im September lag der durchschnittliche Angebotspreis dort bei 5.070 Euro/m², ein Plus von 3,3% gegenüber dem Vorjahr.
Zu den teuersten Stadtteilen zählen außerdem:
- Centro – 4.592 Euro/m², ein Plus von 4,5% im Jahresvergleich;
- Carretera de Cádiz – 4.258 Euro/m², ein Plus von 9,8%;
- Teatinos – 3.987 Euro/m², ein Plus von 5,4%.
Wo Wohnraum günstiger ist
Der niedrigste durchschnittliche Angebotspreis wurde in Campanillas verzeichnet: 2.184 Euro/m². Im Jahresvergleich sank der Wert um 11,4%.
Weitere Stadtteile mit vergleichsweise niedrigeren Preisen sind:
- Ciudad Jardín – 2.719 Euro/m², ein Plus von 12,6% im Jahresvergleich;
- Puerto de la Torre – 2.777 Euro/m², ein Plus von 6,4%;
- Churriana – 2.942 Euro/m², ein Plus von 1,1%;
- Martiricos-La Roca – 2.957 Euro/m², ein Rückgang von 5,2%.
Der Unterschied zwischen dem teuersten Stadtteil Este und dem günstigsten Campanillas beträgt 2.886 Euro pro Quadratmeter.
Wie der Wert ermittelt wird
Der Idealista-Index bildet die Angebotspreise in Immobilienanzeigen ab, nicht die tatsächlich vereinbarten Kaufpreise. Im Juli 2026 hat das Portal die Berechnungsmethode des Index aktualisiert.





























